Diesmal durfte mein Cuckie nicht mit von der Partie sein, als ich mich für einen mir völlig fremden Mann schick machte. Mein Lover wollte, dass wir uns in einem Hotelzimmer mit einem seiner Freunde treffen. Ich sollte das erste Mal einem anderen Mann als Hure dienen. Mächtig aufgeregt war ich. Gleichzeitig aber auch sehr erregt. Eine so genannte Ehehure, die sich regelmässig mit ihrem Liebhaber hemmungslos vergnügt, bin ich ja schon länger. Aber neu war für mich die Rolle als Hure, die auf dem Hotelzimmer in nuttigem Outfit wartet, dann schon. Ich verlasse mich zwar blind auf meinen Lover, aber ein mulmiges Gefühl hatte ich bei der Sache trotzdem. Irgend einem Wildfremden sollte ich wie eine Hure zur Verfügung stehen. Der Unterschied zu eine Professionellen lag nur darin, dass ich (auch nicht mein Lover) kein Geld für meine Liebesdienste verlange.
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| Ich bin im Hotelzimmer bereit für das Treffen mit dem fremden Mann, den mein Lover für mich einbestellt hatte. |
Schließlich war es soweit, es klopfte an der Tür. Schnell wurden mir mit meiner blickdichten Feinstrumpfhose die Augen verbunden. Ich sollte nicht sehen, wem ich gleich den Schwanz zu blasen hatte.
Ich hörte meinen Lover mit seinem Freund flüstern, ohne ein Wort davon zu verstehen. "Das ist ja eine hübsche Nutte" hörte ich die fremde Stimme des Mannes, der sich gerade neben mich auf das Bett gesetzt hatte. Er stecke mir ohne weitere Worte zu verlieren seinen Mittelfinger zwischen meine grellrot geschminkten Lippen. Ich saugte an ihm als wäre es sein Penis. Sein Atem wurde lauter. Er muss Raucher sein, dachte ich kurz für mich, weil ich den Tabakqualm in seinem Atem ganz nah an meiner Nase wahrnahm. Es störte mich überhaupt nicht, weil ich ja selbst ab und zu noch eine Zigarette rauche. Eines meiner Laster von denen ich mich nie wirklich bisher trennen wollte.
Den Mittelfinger seiner anderen Hand spürte ich nun tief in meiner Muschi. Er fickte mich regelrecht damit. Ich musste nicht feucht werden, damit er ungehindert in mich eindringen konnte. Nass war ich zwischen meinen Schamlippen schon als ich meine Dessous für ihn angezogen hatte.
Seine Bewegungen mit denen er mich nun mit zwei Fingern fickte, wurden schneller. Hatte mein Lover ihm etwa vor dem Treffen erzählt, dass ich auf diese Weise sehr schnell zu einem Orgasmus komme?
Immer noch hatte er seinen anderen Finger in meinem Mund. Umso näher ich meinem ersten Höhepunkt kam, desto stärker saugte ich an ihm. Endlich war es soweit, ich musste kommen, ob ich wollte oder nicht. Ich hörte wie der Fremde sagt:
"Ja, so ist es schön, Komm jetzt Du kleine geile Sau...spritz ab"
Er musste wissen, dass ich beim Orgasmus auch tatsächlich abspritzen kann. Also hatte mein Lover ihm doch so einiges über mich erzählt gehabt. Ich drückte mein Becken gegen die Hand des Mannes, um die Fickbewegungen seiner Finger noch intensiver zu spüren. Es ist nicht so, dass ich bei jedem meiner Orgasmen abspritzen kann. Ich muss mich dazu völlig fallen lassen können. Das geht bei mir aber nur bei Männern, denen ich vertraue und bedingungslos meine Lust mit ihnen ausleben kann.
Heute war etwas anders, ich fühlte mich wie eine echte Hure. Eine Frau die keine Ansprüche an das Äußere eines Freiers haben kann. Die nur dafür da ist, ihm zu dienen und ihn zu bedienen. Ihn auf jeden Fall zufrieden zu stellen und zu befriedigen hat. Alleine dieser Gedanke wischte bei mir sämtliche Bedenken weg, die ansatzweise noch in meinem Kopf herum gespuckt hatten. Mein Freund würde schon aufpassen, dass alles nach unseren Regeln läuft. Dass er mir nicht weh tut und mich nicht ohne Kondom nehmen wird.
Und so spritze ich seine Hand nass, während mein ganze Körper bei meinem nicht enden wollenden Orgasmus zuckte.
So, und jetzt bist Du für mich bereit, hörte ich den Fremden sagen, während er mir den Slip auszog und meine Beine spreizte. "Mensch ist die Sau nass..." sagte der Mann, als er seinen Schwanz in mich rein hämmerte. Mühelos glitt er tief in meine Lustspalte bis zum Anschlag. Ich spürte, dass er einen harten und sehr großen Penis haben musste. Trotzdem hätten in diesem Moment sicher noch einige Zentimeter mehr an Umfang in mich rein gepasst. Ich spürte aber auch seine Grobheit mit der er meine Schenkel fest gegen das Bett drückte, so dass ich keine Chance hatte in irgend einer Weise mich seinen Bewegungen anzupassen. Er fickte einfach hart und heftig in mich rein, und hatte während dessen meine Schenkel fest im Griff. Es war so, als würde er sich Sorgen machen, mein Loch könne sich verschieben, wenn er es auf diese grobe Weise für sich fixiert. Später beim Duschen sollte ich blaue Flecken an den Innenseiten meiner Schenkel entdecken.
Doch jetzt war mir völlig egal, dass er mir bei dem brutalen Fick auch ein bisschen weh tat. Die leichten Schmerzen wurden ohnehin von meiner Ekstase in der ich mich befand, übertüncht. Oder war es einfach eine Gefühlsmischung aus höchster Erregung, Lust, dem Empfinden
benutzt und missbraucht zu werden, plus den Schmerzen, die ich in den Moment gar nicht als Schmerz empfand?
So etwas hatte ich bis dato noch nie erlebt und empfunden gehabt. Sind dass die Lustschmerzen von denen ich im Internet schon ein paar Mal gelesen hatte?
Ja, fick mich fester, höre ich mich sagen. Es muss für den Mann und meinen Lover, der im Zimmer das Geschehen beobachtete, sich wie Betteln von mir angehört haben. Und ich selbst kann heute noch nicht glauben, dass ich so etwas zu einem Mann gesagt habe, den ich noch nie im Leben zuvor gesehen hatte. Den ich auch nachdem er in mich (besser gesagt in das Kondom in dem er mit seinem Schwanz in mir steckte) gespritzt hatte, nicht zu Gesicht bekam. Ich kann nicht einschätzen, wie lange er mich hart genommen hatte bis er zum Samenerguss gekommen war, und von mir abgelassen hatte. Ich weiß auch nicht, wann er gegangen war, denn gleich nachdem sich sein Glied aus meinem Schoß entfernt hatte, spürte ich das nächste in mir. Es war das von meinem Lover,
der mich nun ohne Kondom fickte. Er darf das schon lange. Heute war der Tag, an dem ich mich zu einer echten Hure eingefickt gefühlt habe. Von zwei Männern hintereinander genommen zu werden, war für mich zwar nichts neues, aber so einfach einem Wildfremden zur Verfügung stehen zu müssen, der mich derart grob behandelt und mich tief durchbockt, war dann schon irgendwie etwas ganz anderes für mein Gefühl.
Etwas überrascht war ich dann noch von meinem Liebhaber, der fast so schnell in mich abspritzte, wie es normal mein Cuckold immer getan hat. Er musste ja heute zu Hause auf meine Rückkehr warten. Bis dahin verging aber noch eine halbe Nacht, denn mein Lover und ich begnügten und natürlich nicht mit einem einzigen Höhepunkt zum Abschluss dieses Treffens bei dem ich zur Hure eingeritten worden war.