Donnerstag, 5. April 2012

Cuckold bleibt zu Hause, wenn ich Männern unter die Wäsche will.

Einen etwas größeren Zeitsprung seit meinem ersten Erlebnis, das mich langsam aber sicher zu einer richtigen Ehenutte werden ließ, will ich heute machen.

Dieses von wildfremden Männern benutzt und abgefickt zu werden, hat es mir angetan. Ich bin mir sehr sicher, dass es anderen Ehefrauen, die einen zum Cuckold veranlagten Mann zu Hause haben, nicht viel anders als mir ergehen würde: Mich erregt es grenzenlos, wenn ich die Hände von fremden Männern auf meinem Körper spüre, wenn ich ihr geiles Atmen höre, ihr Body-Lotion auf der Haut, aber auch ihre Körperausdünstungen wahrnehme, die einfach einen anderen Duft verbreiten, als ich es von meinem Ehepartner und Cuckold gewohnt bin.
All das und mehr steht für mich lange vor dem Zeitpunkt, an dem ich für einen anderen Mann die Lippen und meine Schenkel öffne, damit die Finger und der warme Zauberstab des Fremden in meinen Mund und meine Liebesgrotte eindringen können.

Ich bin keine Cuckoldress und somit auch keine dominante Ehefrau, die ihren Cuckold wie einen S/M-Sklaven hält. Und doch habe ich gelernt, es zu genießen, wenn es ihn unendlich erregt zu sehen und wissen, dass ich mit anderen Männern eine Befriedung finde, die er mir nie bieten kann. Ich ergötze mich sehr lange daran und verschaffe ihm, wenn der Zeitpunkt gekommen ist, seine sexuelle Befriedigung.

Ich verhalte mich nicht nur durch entsprechendes Outfit wie eine Hure, wenn ich eine erotische Bar besuche, so wie auf den Bildern zu sehen. Ich fühle mich dann auch so und benehme mich entsprechend schamlos. Mit einer Freundin, die ebenfalls einen Cuckold zum Ehemann hat, war ich in solch einem Etablissement in dem keine käuflichen Frauen verkehren, aber eben tolerante Paare, einzelne Frauen und Herren.
Mein Ausflug mit meiner Freundin war übrigens deshalb besonders aufregend, weil mein Cuckold ein ganzes Wochenende lang alleine zu Hause bleiben musste. Verabredet waren wir mit jemand, der unser Treiben auf Video festhalten sollte. Den Kameramann hatte meine Freundin engagiert, die beiden Herren (einer davon ein Türke), die wir uns vor Ort ausgeguckt hatten, wollten sich vor der Kamera nur mit einer Maske mit uns zeigen.

Während an der Bar im Eingangsbereich sich die Leute unterhielten, saugte und massierte ich die steifen Glieder der beiden um einige Jahre jüngeren Männer. Ich wollte deren Hure sein, die ihnen unentgeltlich den Saft aus den Hoden melkt. Ficken kam für meine Freundin und mich allerdings nicht in Frage, weil dazu die Bar nicht gedacht und geeignet war.
Ich kam aber auf meine Kosten, weil ich mich auf den Dildo einer Fickmaschine setzte und dabei genüsslich die zwei fremden Fickprügel mit Mund und Händen verwöhnte.

Einer der beiden Jungs spritzte fast so schnell ab wie mein Ehemann, von dem ich das frühe "Kommen" ja gewohnt bin. Der andere hatte offenbar Probleme mit dem Licht der Kamera, denn ich spürte wie sein Glied immer wieder weich wurde. So kam er schließlich auch nicht zum Orgasmus!

Auf das in der Nacht entstandene Video onaniert mein Cuckold fast täglich. Das war von ihm selbst so geplant und gewollt. Manchmal schaue ich mir mit ihm zusammen dieses Video an und ich rede dann über meine Gefühle, die ich als "Nutte" dabei so hatte. Wenn ich Hand an ihn lege, dauert es keine Minute, bis sein Samen aus ihm spritzt. Viel mehr erregt es mich aber, wenn ich während meinen Erzählungen in sein Gesicht sehen kann und er es sich selbst vor meinen Augen besorgt...

Donnerstag, 2. Juni 2011

Sommeranfang

Sagt mal, ihr Lieben und Geilen, habt ihr am heutigen Tag nichts anderes zu tun, als uns bzw. mich am PC anzugucken? :-)

Ihr solltet vielleicht mal raus. Außer mir gibt es gewiss noch andere nette und sommerlich-luftig gekleidete Frauen, die ein Blickfang für euch sind. Nicht in jede dürft ihr auch eindringen, das ist uns schon klar, aber sich Appetit für zu Hause zu holen, ist ja erlaubt, oder?

Samstag, 15. Januar 2011

Mein Lover präsentiert mich seinem Freund als Hure.

Diesmal durfte mein Cuckie nicht mit von der Partie sein, als ich mich für einen mir völlig fremden Mann schick machte. Mein Lover wollte, dass wir uns in einem Hotelzimmer mit einem seiner Freunde treffen. Ich sollte das erste Mal einem anderen Mann als Hure dienen. Mächtig aufgeregt war ich. Gleichzeitig aber auch sehr erregt. Eine so genannte Ehehure, die sich regelmässig mit ihrem Liebhaber hemmungslos vergnügt, bin ich ja schon länger. Aber neu war für mich die Rolle als Hure, die auf dem Hotelzimmer in nuttigem Outfit wartet, dann schon. Ich verlasse mich zwar blind auf meinen Lover, aber ein mulmiges Gefühl hatte ich bei der Sache trotzdem. Irgend einem Wildfremden sollte ich wie eine Hure zur Verfügung stehen. Der Unterschied zu eine Professionellen lag nur darin, dass ich (auch nicht mein Lover) kein Geld für meine Liebesdienste verlange.
Ich bin im Hotelzimmer bereit für das Treffen mit dem fremden Mann, den mein Lover für mich einbestellt hatte.

Schließlich war es soweit, es klopfte an der Tür. Schnell wurden mir mit meiner blickdichten Feinstrumpfhose die Augen verbunden. Ich sollte nicht sehen, wem ich gleich den Schwanz zu blasen hatte.
Ich hörte meinen Lover mit seinem Freund flüstern, ohne ein Wort davon zu verstehen. "Das ist ja eine hübsche Nutte" hörte ich die fremde Stimme des Mannes, der sich gerade neben mich auf das Bett gesetzt hatte. Er stecke mir ohne weitere Worte zu verlieren seinen Mittelfinger zwischen meine grellrot geschminkten Lippen. Ich saugte an ihm als wäre es sein Penis. Sein Atem wurde lauter. Er muss Raucher sein, dachte ich kurz für mich, weil ich den Tabakqualm in seinem Atem ganz nah an meiner Nase wahrnahm. Es störte mich überhaupt nicht, weil ich ja selbst ab und zu noch eine Zigarette rauche. Eines meiner Laster von denen ich mich nie wirklich bisher trennen wollte.
Den Mittelfinger seiner anderen Hand spürte ich nun tief in meiner Muschi. Er fickte mich regelrecht damit. Ich musste nicht feucht werden, damit er ungehindert in mich eindringen konnte. Nass war ich zwischen meinen Schamlippen schon als ich meine Dessous für ihn angezogen hatte.
Seine Bewegungen mit denen er mich nun mit zwei Fingern fickte, wurden schneller. Hatte mein Lover ihm etwa vor dem Treffen erzählt, dass ich auf diese Weise sehr schnell zu einem Orgasmus komme?
Immer noch hatte er seinen anderen Finger in meinem Mund. Umso näher ich meinem ersten Höhepunkt kam, desto stärker saugte ich an ihm. Endlich war es soweit, ich musste kommen, ob ich wollte oder nicht. Ich hörte wie der Fremde sagt: "Ja, so ist es schön, Komm jetzt Du kleine geile Sau...spritz ab"
Er musste wissen, dass ich beim Orgasmus auch tatsächlich abspritzen kann. Also hatte mein Lover ihm doch so einiges über mich erzählt gehabt. Ich drückte mein Becken gegen die Hand des Mannes, um die Fickbewegungen seiner Finger noch intensiver zu spüren. Es ist nicht so, dass ich bei jedem meiner Orgasmen abspritzen kann. Ich muss mich dazu völlig fallen lassen können. Das geht bei mir aber nur bei Männern, denen ich vertraue und bedingungslos meine Lust mit ihnen ausleben kann.
Heute war etwas anders, ich fühlte mich wie eine echte Hure. Eine Frau die keine Ansprüche an das Äußere eines Freiers haben kann. Die nur dafür da ist, ihm zu dienen und ihn zu bedienen. Ihn auf jeden Fall zufrieden zu stellen und zu befriedigen hat. Alleine dieser Gedanke wischte bei mir sämtliche Bedenken weg, die ansatzweise noch in meinem Kopf herum gespuckt hatten. Mein Freund würde schon aufpassen, dass alles nach unseren Regeln läuft. Dass er mir nicht weh tut und mich nicht ohne Kondom nehmen wird.
Und so spritze ich seine Hand nass, während mein ganze Körper bei meinem nicht enden wollenden Orgasmus zuckte.

So, und jetzt bist Du für mich bereit, hörte ich den Fremden sagen, während er mir den Slip auszog und meine Beine spreizte. "Mensch ist die Sau nass..." sagte der Mann, als er seinen Schwanz in mich rein hämmerte. Mühelos glitt er tief in meine Lustspalte bis zum Anschlag. Ich spürte, dass er einen harten und sehr großen Penis haben musste. Trotzdem hätten in diesem Moment sicher noch einige Zentimeter mehr an Umfang in mich rein gepasst. Ich spürte aber auch seine Grobheit mit der er meine Schenkel fest gegen das Bett drückte, so dass ich keine Chance hatte in irgend einer Weise mich seinen Bewegungen anzupassen. Er fickte einfach hart und heftig in mich rein, und hatte während dessen meine Schenkel fest im Griff. Es war so, als würde er sich Sorgen machen, mein Loch könne sich verschieben, wenn er es auf diese grobe Weise für sich fixiert. Später beim Duschen sollte ich blaue Flecken an den Innenseiten meiner Schenkel entdecken. Doch jetzt war mir völlig egal, dass er mir bei dem brutalen Fick auch ein bisschen weh tat. Die leichten Schmerzen wurden ohnehin von meiner Ekstase in der ich mich befand, übertüncht. Oder war es einfach eine Gefühlsmischung aus höchster Erregung, Lust, dem Empfinden benutzt und missbraucht zu werden, plus den Schmerzen, die ich in den Moment gar nicht als Schmerz empfand?
So etwas hatte ich bis dato noch nie erlebt und empfunden gehabt. Sind dass die Lustschmerzen von denen ich im Internet schon ein paar Mal gelesen hatte?

Ja, fick mich fester, höre ich mich sagen. Es muss für den Mann und meinen Lover, der im Zimmer das Geschehen beobachtete, sich wie Betteln von mir angehört haben. Und ich selbst kann heute noch nicht glauben, dass ich so etwas zu einem Mann gesagt habe, den ich noch nie im Leben zuvor gesehen hatte. Den ich auch nachdem er in mich (besser gesagt in das Kondom in dem er mit seinem Schwanz in mir steckte) gespritzt hatte, nicht zu Gesicht bekam. Ich kann nicht einschätzen, wie lange er mich hart genommen hatte bis er zum Samenerguss gekommen war, und von mir abgelassen hatte. Ich weiß auch nicht, wann er gegangen war, denn gleich nachdem sich sein Glied aus meinem Schoß entfernt hatte, spürte ich das nächste in mir. Es war das von meinem Lover, der mich nun ohne Kondom fickte. Er darf das schon lange. Heute war der Tag, an dem ich mich zu einer echten Hure eingefickt gefühlt habe. Von zwei Männern hintereinander genommen zu werden, war für mich zwar nichts neues, aber so einfach einem Wildfremden zur Verfügung stehen zu müssen, der mich derart grob behandelt und mich tief durchbockt, war dann schon irgendwie etwas ganz anderes für mein Gefühl.
Etwas überrascht war ich dann noch von meinem Liebhaber, der fast so schnell in mich abspritzte, wie es normal mein Cuckold immer getan hat. Er musste ja heute zu Hause auf meine Rückkehr warten. Bis dahin verging aber noch eine halbe Nacht, denn mein Lover und ich begnügten und natürlich nicht mit einem einzigen Höhepunkt zum Abschluss dieses Treffens bei dem ich zur Hure eingeritten worden war.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Silvester 2010 mit dem Lover auf einer Hütte

Was macht ihr an Silvester? Sicher werden die wenigsten in das Neue Jahr hinein ficken. Schon gar nicht zu dritt. So einige feiern feuchfröhlich in Swingerclubs ab. Wir hingegen werden in einer Hütte im Bayerischen zusammen mit unserem bzw. IHREM Lover einen erotischen Abend verbringen. In der Nacht wird es zu mehreren Höhepunkten kommen.

Uns interessiert es, was ihr geplant habt. Wir tauschen uns sehr gerne vor und nach den erotischen Dates mit Gleichgesinnten aus. Schreibt uns doch einfach mal, auch wenn keiner von euch ein Cuckold, eine Ehehure oder ein Lover von solch einem Paar ist.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Cuckold und Ehenutte ganz neu hier am Start

Na dann wollen wir mal sehn, wie das hier so funktioniert und ob wir Gleichgesinnte finden werden. Mehr über und von uns gibts in Kürze zu sehen bzw. lesen.

Heisse Grüsse von einer echten Ehenutte und ihrem Cuckold